Unsere Weine

Im Schlossgut Diel versteht man unter Weinerzeugung einen ganzheitlichen und nachhaltigen Prozess, welcher die Pflege der Weinberge, die Ernte der Trauben, den Ausbau der Weine bis hin zur Vermarktung der angefüllten Weine umfasst. Im Fokus der Erzeugung stehen trockene und natursüße Rieslinge. Diese werden ergänzt durch weiße und rote Burgunderweine. 

Diel de Diel & Co

Dies sind die populären Versionen der Burgunderweine von Schlossgut Diel. Seit seiner Premiere in der Business-Class der Lufthansa im Jahr 1997 hat sich der weiße Diel de Diel zum Bestseller des Gutes entwickelt, mittlerweile ergänzt durch einen feinen Rosé und einen charaktervollen Rotwein.

 

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Diel de Diel Weißes Cuvée trocken

Dieser außergewöhnliche trockene Weißwein wurde erstmals im Jahr 1994 für die Business Class der Lufthansa kreiert und ist heute zu einer unverwechselbaren Visitenkarte von Schlossgut Diel geworden. Er vereint auf ideale Weise die unterschiedlichen Charaktere der beteiligten Rebsorten zu einer besonderen Cuvée: Während der Graue Burgunder für Fülle und Würze steht und der Weiße Burgunder den eleganten Part spielt, sorgt der Riesling für den belebenden Nachhall. Ein wunderbar erfrischender Wein, der auch für sich allein getrunken viel Freude beschert.

Ernte:

Selektive Lese von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Vergärung und Lagerung mit Naturhefen in Eichenholzfässern und Edelstahltanks.

Speiseempfehlung:

Vorzüglich als Aperitif und als Begleiter zu vielen Vorspeisen, Fischgerichten und hellem Geflügel. Ein extrem anpassungsfähiger Wein!

Idealer Trinkzeitpunkt:

Zwei bis sechs Jahre nach der Ernte.

Ein freundlicher Hinweis:

Seit zwei Jahren füllt Schlossgut Diel diesen Wein in eine Flasche ab, die mit einem hochwertigen Schrauber verschlossen ist. Ermutigt wurden wir dazu durch Anregungen aus dem Weinhandel und der Gastronomie aber insbesondere auch aus dem Ausland. Aus Qualitätsgründen sehen viele Fachleute darin den idealen Verschluss für Weine, die eher jung getrunken werden.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2015:

Blassgelbe Farbe; frischer Blütenduft, erinnert an Apfel und Aprikose; eleganter Körper,   belebende Frische, feinwürzige Noten im Nachhall.

Der Jahrgang 2015:

Da qualitativ alles zusammenpasste, darf man mit Fug und Recht von einem Ausnahme-Jahrgang sprechen. Die Ernte der Riesling-Trauben begann am 29. September, die bilderbuchartigen Trauben lächelten einen förmlich an. In allen Kategorien wurden hervorragende Resultate erzielt.
Sucht man Vergleiche mit einem anderen Jahrgang der vergangenen Jahrzehnte, dann kommt in erster Linie 1990 in Betracht. Auch damals waren die Riesling-Trauben in perfektem Zustand und wiesen eine hohe Reife auf, die durch eine geradezu prickelnde Fruchtsäure belebt wurde.

Rosé de Diel trocken

Im Duft erinnert dieser komplett aus Spätburgunder-Trauben gewonnene Rosé an rote Früchte wie Himbeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren. Im Stile eines Weißherbstes zeigt er im Geschmack eine aparte Frucht und stets prickelnde Finesse. Ein Frühlings- und Sommerwein par excellence, den man am besten gut gekühlt auf der Terrasse genießt.

Ernte:

Selektive Lese von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung als ganze Trauben. Vergärung und Lagerung in Edelstahltanks und Holzfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

Der perfekte Aperitif! Passt auch ganz vorzüglich zu vielen Vorspeisen, Fischgerichten und hellem Geflügel.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Zwei bis sechs Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2016:

Kräftiges Lachsrosa mit einem zarten Lilaschimmer; im Duft zeigt der Wein eine sublime Pinot-Noir-Aromatik, die an Pfingstrose und an  Himbeere erinnert;  eleganter Körper, belebendes Fruchtspiel, feinnervige Frische, würziger Nachhall. Der Alkoholgehalt liegt bei 12 Prozent. Von diesem Wein wurden am 3. März 2017 abgefüllt: 13.500 Flaschen und 120 Magnums.

Der Jahrgang 2016:

Nach einem gemäßigten, eher trockenen Winter folgte ein feuchtes und warmes Frühjahr, welches einen frühen Austrieb der Reben begünstigte. Diese Großwetterlage setzte sich in weiten Teilen  bis in den Sommer hinein fort.
Bei strahlendem Sonnenschein und Wochen fast ohne Niederschlag stellte sich ab Anfang August ein bis zur Lese andauerndes Phänomen ein, welches Winzer gern als „Altweibersommer“ bezeichnen.
Diese idealen Witterungsverhältnissen ermöglichte die Ernte von perfekt gereiften Trauben, die eine belebende Frische aufweisen.

Noir de Diel Rotes Cuvée trocken

Dieses außergewöhnliche Rotwein-Cuvée vereint die positiven Elemente der beteiligten Rebsorten: Während der Blaue Spätburgunder vor allem für Seidigkeit und Eleganz steht, rundet der Dornfelder das fruchtige Geschmacksbild ab. Der Wein verblüfft durch Fülle und Facettenreichtum mit Anklängen von Kräutern der Provence.

Im Unterschied zu Deutschland spielt die Kunst der roten Rebsortencuvées in vielen französischen Weinbauregionen eine wichtige Rolle. Berühmte Beispiele hierfür sind sowohl Bordeaux, wo meist drei bis vier Rebsorten miteinander vermählt werden, als auch Châteauneuf-du-Pape, wo sogar bis zu dreizehn Rebsorten zum Einsatz kommen können. Auch der weltweit gerühmte Champagner besteht in aller Regel aus einer Kombination von drei Rebsorten, den beiden roten Pinot Noir und Pinot Meunier sowie dem weißen Chardonnay.

Ernte:

Selektive Lese von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Entrappung der Trauben von Hand. Vergärung im Edelstahltank mit Naturhefen. Achtzehnmonatige Lagerung in kleinen Eichenholzfässern aus Frankreich, von denen nur ein kleiner Anteil pro Jahr erneuert wird. Der Wein durchläuft den Biologischen Säureabbau.

Speiseempfehlung:

Passt vorzüglich zu aromaintensiven Fleischgerichten, etwa Lamm und Ochsenschwanz, ebenso zu würzigen Käsesorten. Ein Knüller zum Grillfest!

Idealer Trinkzeitpunkt:

Vier bis zehn Jahre nach der Ernte.

Ein freundlicher Hinweis:

Erstmals in seiner Geschichte füllte Schlossgut Diel einen Rosé-Wein in eine Flasche ab, die mit einem hochwertigen Schrauber verschlossen ist. Ermutigt wurden wir dazu durch Anregungen aus dem Weinhandel und der Gastronomie aber insbesondere auch aus dem Ausland. Aus Qualitätsgründen sehen viele Fachleute darin den idealen Verschluss für Weine, die eher jung getrunken werden.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2013:

Tiefdunkles Rot, feinwürziges Bukett, erinnert an Schwarz- kirsche, Brombeere und auch Veilchen, ein Hauch von Vanille, saftiger Körper, kräftiger Nachhall. Es wurden 4.700 Flaschen abgefüllt sowie 48 Magnums und 5 Doppelmagnums.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Trockener Burgunder

Die hochwertigen weißen und roten Burgunderweine werden im Schlossgut Diel grundsätzlich in großen und kleinen Eichenholzfässern ausgebaut, wovon der im Edelstahltank vinifizierte Nahesteiner Grauburgunder eine Ausnahme bildet. All diese Weine sind vorzügliche Speisenbegleiter.

 

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Pinot Blanc Reserve trocken

Die Rebsorte Weissburgunder hat ihre angestammte Heimat in südlicheren Gefilden Deutschlands, etwa dem Badischen und in der Pfalz, wo sie außerordentlich gehaltvolle Weißweine hervorbringt. An der Nahe ist der Pinot Blanc erst seit den 1990er Jahren populär, wo er sich schnell als vorzüglicher Speisenbegleiter etablieren konnte. Neben dem oft etwas kräftigeren Grauen Burgunder spielt er diese Rolle perfekt als eleganter Konterpart zum etwas filigraneren Riesling.

Während die früh geernteten Weissburgundertrauben Eingang in das Guts-Cuvée Diel de Diel finden, sind die vollreifen, beinahe schon goldgelben Trauben für den Pinot Blanc Reserve bestimmt. Der Ausbau erfolgt traditionell im Eichenholzfass.

Ernte:

Selektive Lese von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Vergärung und Lagerung mit Naturhefen sowohl in großen Holzfässern aus heimischen Eichenwäldern als auch in kleinen Pièces aus französischer Eiche. Nur ein kleiner Anteil der Fässer wird alljährlich erneuert.

Speiseempfehlung:

Dieser ausgewogene Weißburgunder ist der perfekte Begleiter zu beinahe allen Fischgerichten, sowohl aus dem Süßwasser als auch dem Meer. Darüberhinaus bietet sich dieser ebenso gehaltvolle wie mineralische Pinot blanc wunderbar zu hellem Geflügel und Kalbfleisch an.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Vier bis zehn Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2015:

Duftet nach Birne und Holunder, ein Hauch von Aprikose, feinstoffiger Körper, elegante Struktur, saftige Fülle, leicht salziger Nachhall. Es wurden 3.500 Flaschen abgefüllt und 150 halbe Flaschen.

Der Jahrgang 2015:

Qualitativ passte alles zusammen, weshalb man mit Fug und Recht von einem Ausnahmejahrgang sprechen kann. Die Ernte der Riesling-Trauben begann am 29. September, die bilderbuchartigen Trauben lächelten einen förmlich an. In allen Kategorien wurden hervorragende Resultate erzielt.
Wenn man den Jahrgang 2015 mit einem anderen der vergangenen Jahrzehnte vergleichen möchte, dann am ehesten mit 1990. Auch damals waren die Riesling-Trauben in perfektem Zustand und wiesen eine hohe Reife auf, die durch eine geradezu prickelnde Fruchtsäure belebt wurde.

Pinot Gris Reserve trocken

Die Rebsorte Grauburgunder, früher auch bekannt als Ruländer, hat ihre angestammte Heimat in Baden und dort insbesondere am Kaiserstuhl. An der Nahe ist der Grau-burgunder erst seit den 1990er Jahren populär geworden. Auch hier hat er sich alsbald als vorzüglicher Speisenbegleiter einen Namen gemacht.

Während die früh geernteten Trauben meist Eingang in die Guts-Cuvée Nahesteiner Grauburgunder finden, sind die vollreifen, beinahe lilafarbenen Exemplare für den Pinot Blanc Reserve bestimmt. Der Ausbau erfolgt traditionell im Eichenholzfass.

Ernte:

Selektive Lese von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Vergärung und Lagerung mit Naturhefen sowohl in großen Holzfässern aus heimischen Eichenwäldern als auch in kleinen Pièces aus französischer Eiche. Nur ein kleiner Anteil der Fässer wird alljährlich erneuert.

Speiseempfehlung:

Dieser ausgewogene Grauburgunder ist der perfekte Begleiter zu beinahe allen Fischgerichten, sowohl aus dem Süßwasser als auch dem Meer. Darüberhinaus bietet sich dieser ebenso gehaltvolle wie mineralische Pinot Gris wunderbar zu hellen Geflügel- und Kalbfleischgerichten an. Auch zu würzigen Käsesorten passt er ganz vorzüglich.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Vier bis zehn Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2015:

Duftet nach frischer Akazienblüte und Quitte, Mineralien, ein Hauch von gerösteter Hasel-nuss und Wildkräutern, saftiger Körper, cremige Struktur, bestens eingebundene Säure, würziger Nachhall.
Es wurden 5.700 Flaschen und 24 Magnums  abgefüllt.

Der Jahrgang 2015:

Qualitativ passte alles zusammen, weshalb man mit Fug und Recht von einem Ausnahmejahrgang sprechen kann. Die Ernte der Riesling-Trauben begann am 29. September, die bilderbuchartigen Trauben lächelten einen förmlich an. In allen Kategorien wurden hervorragende Resultate erzielt.
Wenn man den Jahrgang 2015 mit einem anderen der vergangenen Jahrzehnte vergleichen möchte, dann am ehesten mit 1990. Auch damals waren die Riesling-Trauben in perfektem Zustand und wiesen eine hohe Reife auf, die durch eine geradezu prickelnde Fruchtsäure belebt wurde.

Nahesteiner Grauburgunder

Die Rebsorte Grauburgunder, früher auch bekannt als Ruländer, hat ihre angestammte Heimat in Baden und dort insbesondere am Kaiserstuhl. An der Nahe ist der Grauburgunder erst seit den 1990er Jahren populär geworden. Auch hier hat er sich alsbald als vorzüglicher Speisenbegleiter einen Namen gemacht.

Dies ist der Prototyp eines trockenen Grauburgunders! Der feinwürzige Aprikosenduft, erinnert häufig an Wildkräuter und frisch gestoßenen Pfeffer, die saftige Fruchtfülle verbindet sich auf vortreffliche Weise mit der eher dezent ausfallenden Säure. Auch im Nachhall präsentiert sich dieser Wein stets sehr ausgewogen.

Ernte:

Selektive Lese von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Vergärung mit Naturhefen. Lagerung in Edelstahltanks und Holzfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

Vorzüglich als Aperitif oder als Partner zu kräftigen Vorspeisen und Räucherfisch sowie hellem Geflügel.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Zwei bis acht Jahre nach der Ernte.

Ein freundlicher Hinweis:

Erstmals in seiner Geschichte füllte Schlossgut Diel einen Rosé-Wein in eine Flasche ab, die mit einem hochwertigen Schrauber verschlossen ist. Ermutigt wurden wir dazu durch Anregungen aus dem Weinhandel und der Gastronomie aber insbesondere auch aus dem Ausland. Aus Qualitätsgründen sehen viele Fachleute darin den idealen Verschluss für Weine, die eher jung getrunken werden.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2015:

Mitteltiefes Gelb, feinwürzige Kräuternote im Bukett, ein Anflug von Mirabelle und Quitte, saftiger, bestens strukturierter Körper, kräftiger Nachhall.  Der Alkoholgehalt liegt bei dreizehneinhalb Volumenprozent.

Der Jahrgang 2015:

Da qualitativ alles zusammenpasste, darf man mit Fug und Recht von einem Ausnahme-jahrgang sprechen. Die Ernte der Riesling-Trauben begann am 29. September, die bilderbuchartigen Trauben lächelten einen förmlich an. In allen Kategorien wurden hervorragende Resultate erzielt.
Sucht man Vergleiche mit einem anderen Jahrgang der vergangenen Jahrzehnte, dann kommt in erster Linie 1990 in Betracht. Auch damals waren die Riesling-Trauben in perfektem Zustand und wiesen eine hohe Reife auf, die durch eine perfekt balancierte Fruchtsäure belebt wurde.

Prestige-Cuvée Victor trocken

Dieses außergewöhnliche Weißwein-Cuvée wurde erstmals im Jahr 1987 aufgelegt, als Armin Diel das Gut von seinem Vater übernahm. Es ist nach seinem Sohn Victor benannt und vereint die positiven Elemente der beteiligten Rebsorten: Während der Graue Burgunder für feine Kräuterwürzigkeit steht, ist der Weiße Burgunder das elegante Pendant. Cuvée Victor hat seinen Stammplatz auf vielen Weinkarten der besten Restaurants des Landes.

Im Unterschied zu Deutschland spielt die Kunst der Rebsorten-Cuvées in vielen französischen Weinbauregionen eine wichtige Rolle. Berühmte Beispiele hierfür sind sowohl Bordeaux als auch die Champagne, wo die Weine in aller Regel aus drei Rebsorten komponiert werden.

Ernte:

Selektive Lese von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Vergärung und Lagerung mit Naturhefen sowohl in großen Holzfässern aus heimischen Eichenwäldern als auch kleinen Pièces aus französischer Eiche. Nur ein kleiner Anteil der Fässer wird alljährlich erneuert. Der Wein durchläuft den Biologischen Säureabbau.

Speiseempfehlung:

Ein großartiger Begleiter zu Meeresfrüchten und Fischgerichten aus dem Süßwasser und dem Meer. Auch zu hellem Geflügel und Kalbfleisch bietet sich der ebenso gehaltvolle wie mineralische Wein als perfekter Partner an.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Sechs bis zwölf Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2015:

Duftet nach Aprikose und Pfirsich, ein Hauch  von Ananas und Lychee, feinwürzige Mineralien, Kräuter der Provence, saftiger Körper, elegante Struktur, enormer Nachhall.
Es wurden 3.200 Flaschen abgefüllt sowie 210 halbe Flaschen und 36 Magnums.

Der Jahrgang 2015:

Qualitativ passte alles zusammen, weshalb man mit Fug und Recht von einem Ausnahmejahrgang sprechen kann. Die Ernte der Riesling-Trauben begann am 29. September, die bilderbuchartigen Trauben lächelten einen förmlich an. In allen Kategorien wurden hervorragende Resultate erzielt.
Wenn man den Jahrgang 2015 mit einem anderen der vergangenen Jahrzehnte vergleichen möchte, dann am ehesten mit 1990. Auch damals waren die Riesling-Trauben in perfektem Zustand und wiesen eine hohe Reife auf, die durch eine geradezu prickelnde Fruchtsäure belebt wurde.

Pinot Noir Caroline

In diesem roten Prestige-Cuvée des Gutes werden ausschließlich die besten Partien des Blauen Spätburgunders vermählt. Der nach der heutigen Weinmacherin Caroline benannte Wein wurde erstmals im Jahr 2001 aufgelegt.

Alle Arbeiten in Weinberg und Keller werden mit größtmöglicher Sorgfalt durchgeführt. Die selektive Lese der perfekt gereiften Trauben erfolgt im Oktober von Hand. Noch am gleichen Tag werden die Trauben im Kelterhaus von Hand entrappt, wo sie in offene Holzbottiche fallen. Nach einer achttägigen Maceration beginnt die alkoholische Gärung mit natürlichen Hefen. Während dieses Vorgangs wird der aufstrebende Maischehut behutsam mit Füßen untergestoßen. Nach einer Standzeit von insgesamt vier Wochen wird der junge Wein mittels Schwerkraft in kleine Eichenholzfässer abgezogen, wo er im folgenden Sommer den biologischen Säureabbau durchläuft.

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Durchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Entrappung der Trauben von Hand. Vergärung im offenen Holzbottich mit Naturhefen. Zwanzigmonatige Lagerung in kleinen Eichenholzfässern, von denen nur ein kleiner Anteil pro Jahr erneuert wird.

Speiseempfehlung:

Passt vorzüglich zu feinen Fleischgerichten von Kalb und Rind, daneben auch zu Hartkäsesorten wie Gruyère, Parmesan, Comté und Peccorino.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Sechs bis vierzehn Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2014:

Tiefdunkles Rot ohne jeden Orangerand,  sehr konzentrierter Duft, erinnert an Brombeere und schwarze Johannisbeere, ein Anflug von Weihrauch und Sandelholz, elegante Struktur, ausgewogene Tannine, feinwürziger Nachhall.
Im August 2016 wurden 1.350 Flaschen sowie 36 Magnums und 6 Doppelmagnums ohne jede Filtration abgefüllt.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Trockener Riesling

Seit Jahrzehnten zählt Schlossgut Diel zu den Vorreiter für trockene Rieslinge, die in großen Stückfässern aus Eichenholz und in Edelstahltanks ausgebaut werden. Es handelt sich um Guts-, Ortsweine oder Erste Lage, die ein besonderes interessantes Preis-Genuß-Verhältnis aufweisen. 

 

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Nahesteiner Riesling trocken

Die Rebsorte Riesling hat an der Nahe eine lange Tradition, in Burg Layen wurde sie bereits vor 500 Jahren urkundlich erwähnt. Traditionell stellt diese spätreifende Rebsorte hohe Ansprüche an die Qualität des Standortes und erbrachte lange nur in den besten Südhanglagen beste Ergebnisse.  Mit der globalen Erderwärmung hat sich dies in den vergangenen Jahrzenten positiv verändert. Seitdem erbringen selbst hängige Lagen vollkommen ausgreiftes Lesegut.

Dies ist der Prototyp eines trockenen Rieslings! Aufgrund der unterschiedlichen Terroirs verbinden sich die aus den Weinbaugemeinden Rümmelsheim, Dorsheim und Burg Layen stammenden Trauben zu einer perfekten Symbiose: Stets fein strukturiert, aber auch gehaltvoll im Stil

Ernte:

Selektive Lese von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Vergärung und Lagerung mit Naturhefen in Edelstahltanks und Holzfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

Zeigt vielfältige Talente: Einerseits hervorragend als Aperitif einsetzbar, passt dieser Riesling sowohl zu Vorspeisen und Fischgerichten, als auch zu hellem Geflügel und Kalbfleisch

Idealer Trinkzeitpunkt:

Zwei bis acht Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2014:

Duftet nach frischen Blüten, ein Hauch von Apfel und Quitte, herzhafter Körper, ausgesprochen fruchtig, beste Balance, feinwürziger Nachhall.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese  Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Burg Layen Riesling trocken

Die Rebsorte Riesling hat an der Nahe eine lange Tradition, in Burg Layen wurde sie bereits vor 500 Jahren urkundlich erwähnt. Traditionell stellt diese spätreifende Rebsorte hohe Ansprüche an die Qualität des Standortes. Prädestiniert dafür die steile Spitzenlage Burg Layer Schlossberg, aus denen der Ertrag der jungen Reben stammt. Die übrigen Trauben werden in den angrenzenden Burg Layer Lagen gewonnen und vereinen sich durch einen ausgesprochen gefühlvollen Ausbau zu einem trockenen Klassiker von hoher Güte.

Ernte:

Selektive Handlese von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Vergärung und Lagerung mit Naturhefen in Edelstahltanks und Holzfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

Zeigt vielfältige Talente: Einerseits hervorragend als Aperitif einsetzbar, passt dieser Riesling sowohl zu Vorspeisen und Fischgerichten, als auch zu hellem Geflügel und Kalbfleisch.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Zwei bis acht Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2014:

Äußerst mineralischer Duft, feine Aromatik, saftiger Körper, eleganter Stil, trockener Klassiker, nachhaltig im Abklang.  

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Dorsheimer Riesling trocken

Die Rebsorte Riesling hat an der Nahe eine lange Tradition, in Burg Layen wurde sie bereits vor 500 Jahren urkundlich erwähnt. Traditionell stellt diese spätreifende Rebsorte hohe Ansprüche an die Qualität des Standortes. Prädestiniert dafür sind die steilen Spitzenlagen des Gutes, aus denen der Ertrag der jungen Reben stammt. Die übrigen Trauben werden in den angrenzenden Dorsheimer Lagen gewonnen und vereinen sich durch einen ausgesprochen gefühlvollen Ausbau zu einem trockenen Klassiker von hoher Güte.

Ernte:

Selektive Handlese von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Vergärung und Lagerung mit Naturhefen in Edelstahltanks und Holzfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

Zeigt vielfältige Talente: Einerseits hervorragend als Aperitif einsetzbar, passt dieser Riesling sowohl zu Vorspeisen und Fischgerichten, als auch zu hellem Geflügel und Kalbfleisch.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Zwei bis acht Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2014:

 Duftet nach Pfirsich und Aprikose, leicht rauchige Note, ausgewogene Frucht, eleganter Stil, trockener Klassiker, sehr nachhaltiger Charakter.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Eierfels Riesling trocken

Die Rebsorte Riesling hat an der Nahe eine lange Tradition, in Burg Layen wurde sie bereits vor 500 Jahren urkundlich erwähnt. Traditionell stellt diese spätreifende Rebsorte hohe Ansprüche an die Qualität des Standortes. Prädestiniert dafür sind die Spitzenlagen des Trollbachtales. Ursprünglich als Große Gewächse (GG) geerntet und im Stückfass ausgebaut, wurden diese Partien aus Goldloch und Burgberg zu einer spannenden Cuvée vereint und nach dem Eierfels benannt. Dieses Naturdenkmal ähnelt einem auf der Seite liegenden Ei und bildet die Grenze zwischen diesen beiden Spitzenlagen. Der guten Ordnung halber sei erwähnt, dass es sich bei der Bezeichnung „Eierfels“ nicht um eine klassische Lagenbezeichnung handelt. Es ist vielmehr eine für Schlossgut Diel geschützte Marke, die für beste Qualität garantiert. 

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Erntedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Vergärung und Lagerung mit Naturhefen in Stückfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

Einerseits hervorragend als Aperitif einsetzbar, passt dieser noble Riesling sowohl zu Vorspeisen und Fischgerichten, als auch zu hellem Geflügel und Kalbfleisch.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Drei bis zehn Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2014:

Duftet nach reifem Pfirsich, erinnert auch an  Aprikose und Cox-Orange-Apfel, leicht rauchige Note, sehr eleganter Körper, edler Nachhall. Im Stil eines Großen Gewächses!

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Schlossberg Riesling VDP.Erste Lage

Mit einer Rebfläche von etwas mehr als einem Hektar Rebfläche zählt das Gut zu den größten Besitzern in dieser hervorragenden Burg Layer Steillage. Der aus der Devonzeit stammende, stark verwitterte Schieferboden ist von einer dünnen Lehmschicht bedeckt, die eine Vielzahl von Kieselsteinen enthält. Der Schlossberg zählt zu den besten Wein-bergslagen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grund-steuerkartierung bereits im Jahr 1901 entsprechend hoch eingestuft. In Analogie zu einem Premier Cru klassifiziert der VDP-Nahe den Burg Layer Schlossberg als „Erste Lage“. 

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurch-gängen von Trauben aus eigenen Weinbergen

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung und mehrmonatige Lagerung mit Naturhefen zunächst im traditionellen Stück-fass aus heimischen Eichenwäldern und anschließend im Edelstahltank.

Speiseempfehlung:

Ideal zu Krustentieren sowie Fluss- und Meeresfischen. Vorzüglich passt er außerdem zu hellem Geflügel und Kalbfleisch. Auch als Solist ein großer Genuss.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Drei bis zwölf Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2016:

Ausdrucksvolle strohgelbe Farbe; feinwürziges Bukett, delikate Schiefernote, erinnert an  Aprikose und Boskopp-Apfel sowie etwas Birne; feinstrahlige Frucht, eleganter Körper, perfekte Balance von kaum schmeckbarer Fruchtsüße und harmonischer Säure, edler Nachhall. Der Alkoholgehalt beträgt 12,5 Volumenprozent. Am 18. April 2017 wurden von diesem Wein abgefüllt: 1.440 Flaschen und 30 Magnums.

Der Jahrgang 2016: 

Nach einem gemäßigten, eher trockenen Winter folgte ein feuchtes und warmes Frühjahr, welches einen frühen Austrieb der Reben begünstigte. Diese Großwetterlage setzte sich in weiten Teilen  bis in den Sommer hinein fort. Bei strahlendem Sonnenschein und Wochen fast ohne Niederschlag setzte sich ab Anfang August eine bis zur Lese andauernde Schönwetterlage durch; ein Phänomen, welches Winzer gern als „Altweibersommer“ bezeichnen. Diese idealen Witterungsverhältnisse ermöglichten die Ernte perfekt gereifter Trauben, die eine belebende Frische aufwiesen. Qualitativ zählt 2016 zu den sehr guten Jahrgängen.  Hingegen fiel der Ertrag mäßig aus.

Großes Gewächs

Für die besten trockenen Rieslinge aus den Spitzenlagen der Naheregion gelten strenge Qualitätkriterien. Der Ertrag ist limitiert auf maximal fünfzig Hektoliter je Hektar, das Mostgewicht entspricht zumindest dem einer Auslese. Die Großen Gewächse kommen erst ein Jahr nach der Ernte in den Verkauf.

 

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Pittermännchen Riesling VDP.Großes Gewächs

Mit dem Besitz von gut einem Hektar ist das Dorsheimer Pittermännchen das kleinste Mitglied im exklusiven Klub der besten Weinberge von Schlossgut Diel. Die Bezeichnung geht zurück auf das 16. Jahrhundert, als ein Petermännchen eine kleine Silbermünze war. Der Boden dieser steilen Südlage weist einen hohen Schieferanteil auf, was den feinrassigen Weinen eine erfrischende mineralische Note verleiht. Der Wein vermittelt feine Kräuternoten, zeigt einen filigranen Körper und klingt sehr lange nach.  Das Pittermännchen zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDP-Nahe das Pittermännchen als „Große Lage“. Die Bezeichnung VDP.Großes Gewächs steht für das trockene Spitzengewächs aus einer Großen Lage. 

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung und mehrmonatige Lagerung mit Naturhefen in traditionellen Stückfässern aus heimischen Eichenwäldern. 

Speiseempfehlung:

Ideal zu Fluss- und Meeresfischen sowie hellem Geflügel und Kalbfleisch. Auch als Solist ein großer Genuss.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Vier bis zwölf Jahre nach der Ernte

Verkostungsnotiz Jahrgang 2013:

Überwältigender Duft von Schwarzer Johannisbeere, ein Hauch von Mango, feinste Schiefernote, stoffige Fülle, geradezu explosive Frucht, beeindruckender Nachhall.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Goldloch Riesling VDP.Großes Gewächs

Mit einer Rebfläche von mehr als fünf Hektar Rebfläche ist das Gut bei weitem größter Besitzer in dieser prachtvollen Dorsheimer Steillage. Im 17. Jahrhundert soll dort nach Gold gegraben worden sein. Der aus der Permzeit stammende, felsige Urgesteinsboden ist von einer dünnen Lehmschicht bedeckt, die eine Vielzahl von Kieselsteinen enthält. Der Wein offenbart eine feine Gelbfruchtigkeit, die an Aprikosen und Pfirsiche erinnern. Ein Hauch von Feuerstein und ein saftiger Körper zählen ebenso zu den typischen Eigenschaften des Goldlochs wie der sehr elegante Nachhall.  Das Goldloch zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDPNahe das Goldloch als „Große Lage“. Die Bezeichnung VDP.Großes Gewächs steht für den trockenen Spitzenwein aus einer Großen Lage. 

Ernte:

 Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung und mehrmonatige Lagerung mit Naturhefen in traditionellen Stückfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

 Ideal zu Fluss- und Meeresfischen sowie hellem Geflügel und Kalbfleisch. Auch als Solist ein großer Genuss.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Vier bis zwölf Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2013:

Erinnert im Duft an Aprikose und Pfirsich, ein Hauch von Feuerstein, sehr eleganter Körper, salzige Mineralität, samtige Aprikosenote im generösen Nachhall.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Burgberg Riesling VDP.Großes Gewächs

Seit Mitte der 1990er Jahre ist Schlossgut Diel im Dorsheimer Burgberg begütert und besitzt heute mit zwei Hektar Rebfläche mehr als die Hälfte dieser mikroklimatisch einzigartigen Steillage. Ihre von Felsen umrahmte Kesselform erinnert an den Aufbau eines Amphitheaters. Der eisenhaltige Lehmboden weist einen hohen Anteil von Quarzit auf, welcher den Burgberg-Weinen einen ausgesprochen mineralischen Charakter vermittelt. Die feine Aromatik erinnert an seltene Wildkräuter, die auf dem Felsmassiv des angrenzenden Eierfelses gedeihen.  Der Burgberg zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDPNahe den Burgberg als „Große Lage“. Die Bezeichnung VDP.Großes Gewächs steht für das trockene Spitzengewächs aus einer Großen Lage. 

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinberge

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung mit Naturhefen. Mehrmonatige Lagerung in traditionellen Stückfässern aus heimischen Eichenwäldern. 

Speiseempfehlung:

Ideal zu Fluss- und Meeresfischen sowie hellem Geflügel und Kalbfleisch. Auch als Solist ein großer Genuss.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Vier bis zwölf Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2013:

Erinnert im Duft an Kräuter der Provence, Anflüge von Mirabelle und Aprikose, sehr feine Mineralik, konzentrierte Frucht, ein Hauch von Ananas, eleganter Körper würziger Nachhall.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Feinfruchtiger Riesling

Rieslinge mit dezenter Süße und belebender Säure zeichnen sich nicht nur durch ihre sprichwörtliche Leichtigkeit aus. Diese Spezialitäten eignen sich bestens als Aperitif und sind nach einigen Jahren Flaschenreife fantastische Begleiter zu asiatisch angehauchter Küche.

 

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Schlossgut Diel Riesling Kabinett

Dieser mustergültige Kabinett-Wein bildet im Schlossgut Diel den Einstieg in die Kategorie so genannten Prädikatsweine, gefolgt von Spätlese, Auslese, Beeren- und Trockenbeerenauslese. Alle diese Weine dürfen nach deutschem Weinrecht übrigens nicht angereichert werden, es verbietet sich demnach eine Aufbesserung, falls es ihnen an natürlicher Reife fehlen sollte. 
Obschon trockene Weine nach wie vor ganz oben auf der Wunschliste vieler Weinliebhaber stehen, kann man inzwischen durchaus von einer Renaissance feinherber deutscher Rieslinge sprechen. In diesem Fall vermählt sich die zarte Fruchtsüße in beeindruckender Weise mit der belebenden Frische des Rieslings. 
Nicht nur an warmen Sommertagen genießt man diesen - mit zehn Volumenprozent - im sprichwörtlichen Sinne leichten Wein in vollen Zügen

Ernte:

Selektive Handlese in eigenen Weinbergen 

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung und mehrmonatige Lagerung in Edelstahltanks.

Speiseempfehlung:

Passt vorzüglich zu asiatischer Küche, Meeresfrüchten mit einer klassischen Cocktailsauce und zu zartsüßem Tarte tatin. Für sich allein getrunken ein hinreißender Apéritif.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Drei zwei bis acht Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2014:

Feinwürziges Bukett, Aprikose und GrannySmith-Apfel, ein Hauch von Limette, Lychée und rosa Pampelmuse; perfekte Balance Spiel von zarter Fruchtsüße und bestens eingebundener Säure, erfrischender Nachhall.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese  Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!  

Schlossberg Riesling Kabinett

Mit einer Rebfläche von etwas mehr als einem Hektar Rebfläche zählt das Gut zu den größten Besitzern in dieser hervorragenden Burg Layer Steillage. Der aus der Devonzeit stammende, stark verwitterte Schieferboden ist von einer dünnen Lehmschicht bedeckt, die eine Vielzahl von Kieselsteinen enthält. Die Weine offenbaren eine feine Gelbfruchtigkeit, die an Aprikosen und Pfirsiche erinnert. Im Nachhall erinnern sie oft an Feuerstein und beeindrucken durch ihre feinwürzige Frucht.
Der Schlossberg zählt zu den besten Wein-bergslagen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grund-steuerkartierung bereits im Jahr 1901 entsprechend hoch eingestuft. In Analogie zu einem Premier Cru klassifiziert der VDP-Nahe den Burg Layer Schlossberg als „Erste Lage“. Das Prädikat Riesling Kabinett steht für das feinherbe Spitzengewächs aus einer Ersten Lage.

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurch-gängen von Trauben aus eigenen Weinbergen

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung und mehrmonatige Lagerung im Edelstahltank.

Speiseempfehlung:

Passt vorzüglich zu asiatischer Küche, Meeresfrüchten mit einer klassischen Cocktailsauce und zu zartsüßem Tarte tatin. Schon jetzt ein erfrischender Apéritif.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Drei bis zehn Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2016:

Feinwürziges Bukett, viel Aprikose und Cox-Orange-Apfel, ein Hauch von Pfirsich und rosa Pampelmuse; die dezente  Fruchtsüße wirkt in perfekter Harmonie mit einer feinen Säure äußerst animierend, brillanter Nachhall. Der Alkoholgehalt beträgt lediglich 8,5 Volumenprozent. Am 23. März 2017 wurden von diesem Wein abgefüllt: 1.440 Flaschen und 30 Magnums.

Der Jahrgang 2016:

Nach einem gemäßigten, eher trockenen Winter folgte ein feuchtes und warmes Frühjahr, welches einen frühen Austrieb der Reben begünstigte. Diese Großwetterlage setzte sich in weiten Teilen  bis in den Sommer hinein fort.
Bei strahlendem Sonnenschein und Wochen fast ohne Niederschlag stellte sich ab Anfang August ein bis zur Lese andauerndes Phänomen ein, welches Winzer gern als „Altweibersommer“ bezeichnen.
Diese idealen Witterungsverhältnisse ermöglichten die Ernte perfekt gereifter Trauben, die eine belebende Frische aufwiesen. Qualitativ zählt 2016 zu den sehr guten Jahr-gängen.  Der Ertrag fiel eher gering aus.

Goldloch Riesling Kabinett

Mit einer Rebfläche von mehr als fünf Hektar Rebfläche ist das Gut bei weitem größter Besitzer in dieser prachtvollen Dorsheimer Steillage. Im 17. Jahrhundert soll dort nach Gold gegraben worden sein. Der aus der Permzeit stammende, felsige Urgesteinsboden ist von einer dünnen Lehmschicht bedeckt, die eine Vielzahl von Kieselsteinen enthält. Der Wein offenbart eine feine Gelbfruchtigkeit, die an Aprikosen und Pfirsiche erinnern. Ein Hauch von Feuerstein und ein saftiger Körper zählen ebenso zu den typischen Eigenschaften des Goldlochs wie der sehr elegante Nachhall.  Das Goldloch zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDPNahe das Goldloch als „Große Lage“. Das Prädikat Riesling Kabinett steht für das feinherbe Spitzengewächs aus einer Großen Lage

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung und mehrmonatige Lagerung in Edelstahltanks oder traditionellen Stückfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

Passt vorzüglich zu asiatischer Küche, Meeresfrüchten mit einer klassischen Cocktailsauce und zu zartsüßem Tarte tatin. Schon jetzt ein erfrischender Apéritif.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Drei bis zehn Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2016:

Glockenklares Bukett, viel Aprikose und Cox-Orange-Apfel, ein Hauch von Pfirsich und rosa Pampelmuse; die perfekte Balance von delikater Fruchtsüße und belebender Säure wirkt höchst erfrischend, langer Nachhall. Der Alkoholgehalt beträgt lediglich 8,5 Volumenprozent Am 23. März 2017 wurden von diesem Wein abgefüllt: 1.440 Flaschen und 30 Magnums.

Der Jahrgang 2016:

Nach einem gemäßigten, eher trockenen Winter folgte ein feuchtes und warmes Frühjahr, welches einen frühen Austrieb der Reben begünstigte. Diese Großwetterlage setzte sich in weiten Teilen  bis in den Sommer hinein fort.
Bei strahlendem Sonnenschein und Wochen fast ohne Niederschlag stellte sich ab Anfang August ein bis zur Lese andauerndes Phänomen ein, welches Winzer gern als „Altweibersommer“ bezeichnen.
Diese idealen Witterungsverhältnisse ermöglichten die Ernte perfekt gereifter Trauben, die eine belebende Frische aufwiesen. Qualitativ zählt 2016 zu den sehr guten Jahr-gängen.  Der Ertrag fiel eher gering aus.

Pittermänchen Riesling Kabinett

Mit dem Besitz von gut einem Hektar ist das Dorsheimer Pittermännchen das kleinste Mitglied im exklusiven Klub der besten Weinberge von Schlossgut Diel. Die Bezeichnung geht zurück auf das 16. Jahrhundert, als ein Petermännchen eine kleine Silbermünze war. Der Boden dieser steilen Südlage weist einen hohen Schieferanteil auf, was den feinrassigen Weinen eine erfrischende mineralische Note verleiht. Der Wein vermittelt feine Kräuternoten, zeigt einen filigranen Körper und klingt sehr lange nach.  Das Pittermännchen zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDP-Nahe das Pittermännchen als „Große Lage“. Das Prädikat Riesling Kabinett steht für das feinherbe Spitzengewächs aus einer Großen Lage

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinberge

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung mit Naturhefen. Mehrmonatige Lagerung in Edelstahltanks und traditionellen Stückfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

Passt vorzüglich zu asiatischer Küche, Meeresfrüchten mit einer klassischen Cocktailsauce und zu zartsüßem Tarte Tatin. Schon jetzt ein erfrischender Apéritif.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Drei bis zehn Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2014:

Edler Duft von Schwarzer Johannisbeere und gelben Früchten, feinwürzige Schiefernote; raffiniertes Süße-Säurespiel, geschmeidige Fruchtfülle, langer Nachhall.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Goldloch Riesling Spätlese

Mit einer Rebfläche von mehr als fünf Hektar Rebfläche ist das Gut bei weitem größter Besitzer in dieser prachtvollen Dorsheimer Steillage. Im 17. Jahrhundert soll dort nach Gold gegraben worden sein. Der aus der Permzeit stammende, felsige Urgesteinsboden ist von einer dünnen Lehmschicht bedeckt, die eine Vielzahl von Kieselsteinen enthält. Der Wein offenbart eine feine Gelbfruchtigkeit, die an Aprikosen und Pfirsiche erinnern. Ein Hauch von Feuerstein und ein saftiger Körper zählen ebenso zu den typischen Eigenschaften des Goldlochs wie der sehr elegante Nachhall.  Das Goldloch zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDPNahe das Goldloch als „Große Lage“. Das Prädikat Riesling Spätlese steht für das feinfruchtige Spitzengewächs aus einer Großen Lage.

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung und mehrmonatige Lagerung in Edelstahltanks und traditionellen Stückfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

Passt vorzüglich zu Meeresfrüchten mit einer klassischen Cocktailsauce, gedecktem Apfel- oder Birnenkuchen. Nach einigen Jahren Flaschenreife auch ein wunderbarer Apéritif.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Vier bis fünfzehn Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2016:

Im Duft geprägt von gelben Früchten wie Pfirsich und Aprikose sowie einem Hauch von Mango und Papaya; die delikate Fruchtsüße wird fein begleitet durch ein elegantes Säurespiel, saftiger Nachhall. Der Alkohol-gehalt beträgt lediglich 8 Volumentprozent. Am 23. März wurden von diesem Wein 4.700 Flaschen abgefüllt.

Der Jahrgang 2016:

Nach einem gemäßigten, eher trockenen Winter folgte ein feuchtes und warmes Frühjahr, welches einen frühen Austrieb der Reben begünstigte. Diese Großwetterlage setzte sich in weiten Teilen  bis in den Sommer hinein fort.
Bei strahlendem Sonnenschein und Wochen fast ohne Niederschlag stellte sich ab Anfang August ein bis zur Lese andauerndes Phänomen ein, welches Winzer gern als „Altweibersommer“ bezeichnen.
Diese idealen Witterungsverhältnisse ermöglichten die Ernte perfekt gereifter Trauben, die eine belebende Frische aufwiesen. Qualitativ zählt 2016 zu den sehr guten Jahrgängen.  Der Ertrag fiel eher gering aus.

Pittermännchen Riesling Spätlese

Mit dem Besitz von gut einem Hektar ist das Dorsheimer Pittermännchen das kleinste Mitglied im exklusiven Klub der besten Weinberge von Schlossgut Diel. Die Bezeichnung geht zurück auf das 16. Jahrhundert, als ein Petermännchen eine kleine Silbermünze war. Der Boden dieser steilen Südlage weist einen hohen Schieferanteil auf, was den feinrassigen Weinen eine erfrischende mineralische Note verleiht. Der Wein vermittelt feine Kräuternoten, zeigt einen filigranen Körper und klingt sehr lange nach.  Das Pittermännchen zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDP-Nahe das Pittermännchen als „Große Lage“. Das Prädikat Riesling Spätlese steht für das feinfruchtige Spitzengewächs aus einer Großen Lage. 

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung mit Naturhefen. Mehrmonatige Lagerung in Edelstahltanks und traditionellen Stückfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

Passt vorzüglich zu Meeresfrüchten mit einer klassischen Cocktailsauce, gedecktem Apfel- oder Birnenkuchen. Nach einigen Jahren Flaschenreife auch ein wunderbarer Apéritif.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Vier bis fünfzehn Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2016:

Edler Duft von Schwarzer Johannisbeere, feinwürzige Schiefernote; vielschichtige  Fruchtfülle, brillantes Süße-Säurespiel, schier endloser Nachhall. Der Alkoholgehalt beträgt lediglich 7,5 Volumenprozent. Am 23. März 2016 wurden von diesem Wein abgefüllt: 980 Flaschen, 30 Magnums und 12 Doppelmagnums.

Der Jahrgang 2016:

Nach einem gemäßigten, eher trockenen Winter folgte ein feuchtes und warmes Frühjahr, welches einen frühen Austrieb der Reben begünstigte. Diese Großwetterlage setzte sich in weiten Teilen  bis in den Sommer hinein fort.
Bei strahlendem Sonnenschein und Wochen fast ohne Niederschlag stellte sich ab Anfang August ein bis zur Lese andauerndes Phänomen ein, welches Winzer gern als „Altweibersommer“ bezeichnen.
Diese idealen Witterungsverhältnisse ermöglichten die Ernte perfekt gereifter Trauben, die eine belebende Frische aufwiesen. Qualitativ zählt 2016 zu den sehr guten Jahrgängen.  Der Ertrag fiel eher gering aus.

Goldloch Riesling Auslese

Mit einer Rebfläche von mehr als fünf Hektar Rebfläche ist das Gut bei weitem größter Besitzer in dieser prachtvollen Dorsheimer Steillage. Im 17. Jahrhundert soll dort nach Gold gegraben worden sein. Der aus der Permzeit stammende, felsige Urgesteinsboden ist von einer dünnen Lehmschicht bedeckt, die eine Vielzahl von Kieselsteinen enthält. Der Wein offenbart eine feine Gelbfruchtigkeit, die an Aprikosen und Pfirsiche erinnern. Ein Hauch von Feuerstein und ein saftiger Körper zählen ebenso zu den typischen Eigenschaften des Goldlochs wie der sehr elegante Nachhall.  Das Goldloch zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDPNahe das Goldloch als „Große Lage“. Das Prädikat Riesling Auslese steht für das edelsüße Spitzengewächs aus einer Großen Lage. 

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung und mehrmonatige Lagerung in Edelstahltanks und traditionellen Stückfässern aus heimischen Eichenwäldern. 

Speiseempfehlung:

Passt vorzüglich zu Gänse- und Entenleberterrine, gedecktem Apfel- oder Birnenkuchen. Nach zehn Jahren Flaschenreife auch ein wunderbarer Apéritif

Idealer Trinkzeitpunkt:

Sechs bis zwanzig Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2013:

Im Duft ein wahrer Cocktail von tropischen Früchten bestehend aus Ananas, Mango und Maracuja, feinrassige Fruchtsüße, perfektes Säurespiel, fulminanter Nachhall.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Pittermannchen Riesling Auslese

Mit dem Besitz von gut einem Hektar ist das Dorsheimer Pittermännchen das kleinste Mitglied im exklusiven Klub der besten Weinberge von Schlossgut Diel. Die Bezeichnung geht zurück auf das 16. Jahrhundert, als ein Petermännchen eine kleine Silbermünze war. Der Boden dieser steilen Südlage weist einen hohen Schieferanteil auf, was den feinrassigen Weinen eine erfrischende mineralische Note verleiht. Der Wein vermittelt feine Kräuternoten, zeigt einen filigranen Körper und klingt sehr lange nach.  Das Pittermännchen zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDP-Nahe das Pittermännchen als „Große Lage“. Das Prädikat Riesling Auslese steht für das edelsüße Spitzengewächs aus einer Großen Lage.

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung mit Naturhefen. Mehrmonatige Lagerung in Edelstahltanks und traditionellen Stückfässern aus heimischen Eichenwäldern.

Speiseempfehlung:

Passt vorzüglich zu Gänse- und Entenleberterrine, gedecktem Apfel- oder Birnenkuchen. Nach zehn Jahren Flaschenreife auch ein wunderbarer Apéritif

Idealer Trinkzeitpunkt:

Sechs bis zwanzig Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2016:

Edler Duft von Schwarzer Johannisbeere, feinwürzige Schiefernote, Anflug von exot-ischen Früchten wie Mango und Papaya; sehr komplexe Fruchtfülle, alles schwingt in Ele-ganz, brillantes Süße-Säurespiel, langer Nach-hall. Der Alkoholgehalt beträgt lediglich 7,5 Volumenprozent. Am 23. März 2016 wurden von diesem Wein abgefüllt: 360 Flaschen.

Der Jahrgang 2016:

Nach einem gemäßigten, eher trockenen Winter folgte ein feuchtes und warmes Frühjahr, welches einen frühen Austrieb der Reben begünstigte. Diese Großwetterlage setzte sich in weiten Teilen  bis in den Sommer hinein fort.
Bei strahlendem Sonnenschein und Wochen fast ohne Niederschlag stellte sich ab Anfang August ein bis zur Lese andauerndes Phänomen ein, welches Winzer gern als „Altweibersommer“ bezeichnen.
Diese idealen Witterungsverhältnisse ermöglichten die Ernte perfekt gereifter Trauben, die eine belebende Frische aufwiesen. Qualitativ zählt 2016 zu den sehr guten Jahrgängen.  Hingegen fiel der Ertrag mäßig aus.

Edelsüßer Riesling

Diese Weine zählen zu den Prachtstücken der deutschen Weinkultur. Die Erzeugung solcher Spitzenweine erfordert nicht nur klimatisch begünstigte Witterungsverhältnisse, sondern auch den unbedingten Qualitätswillen des Winzers. Edelsüße Rieslinge verfügen über ein großartiges Reifepotenzial.

 

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Burgberg Riesling Beerenauslese

Seit Mitte der 1990er Jahre ist Schlossgut Diel im Dorsheimer Burgberg begütert und besitzt heute mit zwei Hektar Rebfläche mehr als die Hälfte dieser mikroklimatisch einzigartigen Steillage. Ihre von Felsen umrahmte Kesselform erinnert an den Aufbau eines Amphitheaters. Der eisenhaltige Lehmboden weist einen hohen Anteil von Quarzit auf, welcher den Burgberg-Weinen einen ausgesprochen mineralischen Charakter vermittelt. Die feine Aromatik erinnert an seltene Wildkräuter, die auf dem Felsmassiv des angrenzenden Eierfelses gedeihen.  Der Burgberg zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDPNahe den Burgberg als „Große Lage“. Die Bezeichnung Beerenauslese steht für ein edelsüßes Spitzengewächs aus einer Großen Lage.

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen. Beerenweises Herauspicken rosinenartig eingetrockneter Traubenteile.

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung mit Naturhefen. Mehrmonatige Lagerung in kleinen Edelstahltanks.

Speiseempfehlung:

Dies ist ein großer Klassiker zur Enten- oder Gänsestopfleber-Terrine und einer Vielzahl feinster Süßspeisen. Selbstverständlich passt er auch ganz vorzüglich zu Blauschimmelkäse wie Fourme d´Ambert   Roquefort und Stilton.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Zehn bis dreißig Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2011:

Erinnert im Duft an Maracuja und Rosine, aromatische Fruchtfülle, Kräuter der Provence, edle Beerensüße, Honig, Karamell, rauchige Noten, sehr feine Mineralik, konzentrierte Frucht, bei aller Süße ausgesprochen elegant,  enormer Nachhall.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Dorsheim Riesling Trockenbeerenauslese

Dies ist gewissermaßen die Königsdisziplin des deutschen Weinbaus. Die Gewinnung dieser edelsüßen Ausnahmeweine setzt besondere klimatische Verhältnisse voraus und ist beileibe nicht jedes Jahr möglich. In mühseliger Handarbeit werden die eingeschrumpften Beeren herausgepickt, in denen sich die fruchtige Süße ebenso konzentriert wie eine pikante Säure. Berühmte Trockenbeerenauslese-Jahrgänge waren 1959, 1971, 1976, 1989, 1995 und 2003. 
Es liegt in der Natur der Sache, dass sich die erzielbaren Erntemengen in äußerst überschaubaren Dimensionen bewegen, nur selten sind es gleich mehrere hundert Liter. Was zugleich bedeutet, dass eine Trockenbeerenauslese zu den wahren Preziosen zählt.

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen. Beerenweises Herauspicken rosinenartig eingetrockneter Traubenteile. 

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung und mehrmonatige Lagerung in kleinen Edelstahltanks.

Speiseempfehlung:

Dies ist der ganz große Klassiker zu Enten- oder Gänsestopfleber-Terrine und einer Vielzahl feinster Süßspeisen. Selbstverständlich passt er auch ganz vorzüglich zu Blauschimmelkäse wie Fourme d´Ambert   Roquefort und Stilton.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Zwanzig bis vierzig Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2011:

Erinnert im Duft an Maracuja und Rosine, aromatische Fruchtfülle, Kräuter der Provence, edle Rosinensüße, Honig, Karamell, rauchige Noten, sehr feine Mineralik, konzentrierte Frucht, bei aller Süße ausgesprochen elegant,  enormer Nachhall.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Riesling Eiswein

Neben den edelsüßen Beeren- und Trockenbeerenauslesen zählt auch der Eiswein zu den Königsdisziplinen des deutschen Weinbaus. Die Gewinnung dieser edelsüßen Ausnahmeweine setzt besondere klimatische Verhältnisse voraus und ist deshalb beileibe nicht jedes Jahr möglich. In manchen Jahren wird es gar nicht kalt genug, um die gesetzlich vorgeschriebenen sieben Grad minus lange genug zu unterschreiten. Die Trauben müssen in gefrorenem Zustand geerntet und gepresst werden. Zu den Besonderheiten des Eisweins zählt die Tatsache, dass sich aufgrund der Kälte sowohl der Zucker- als auch Säuregehalt in der Traube konzentriert.  Es liegt in der Natur der Sache, dass sich die erzielbaren Erntemengen in äußerst überschaubaren Dimensionen bewegen, nur selten sind es gleich mehrere hundert Liter. Was zugleich bedeutet, dass Eisweine zu den wahren Preziosen zählen.  

Ernte:

Selektive Handlese gefrorener Trauben aus eigenen Weinbergen.

Ausbau:

Kräftige Kelterung der steinhart gefrorenen Trauben. Spontane Vergärung und mehrmonatige Lagerung in kleinen Edelstahltanks.

Speiseempfehlung:

Dies ist der ganz große Klassiker zu Enten- oder Gänsestopfleber-Terrine und einer Vielzahl feinster Süßspeisen. Selbstverständlich passt er auch ganz vorzüglich zu Blauschimmelkäse wie Fourme d´Ambert   Roquefort und Stilton.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Zwanzig bis vierzig Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2012:

Erinnert im Duft an Maracuja und Ananas, aromatische Fruchtfülle, Kräuter der Provence, edle Rosinensüße, Honig, Karamell, rauchige Noten, sehr feine Mineralik, konzentrierte Fruchtsüße, pikantes Säurespiel, bei aller Süße ausgesprochen elegant,  langer Nachhall.

Empfehlungen zur Weinlagerung:

Idealerweise liegend in einem kühlen, nicht zu trockenen und erschütterungsfreien Keller bei möglichst gleichbleibender Temperatur. In Ermangelung eines entsprechenden Kellerraumes werden diese Anforderungen heute am ehesten durch moderne Weinkühlschränke erfüllt, in denen sogar unterschiedliche Temperaturzonen für Weiß- und Rotwein einstellbar sind. Die empfohlene Temperatur für Sekt und Weißwein liegt bei acht Grad Celsius, für Rotwein bei fünfzehn Grad. Die altbekannte Regel man solle Rotwein bei Zimmertemperatur genießen, stammt aus einer Zeit, als es noch keine Zentralheizung gab!

Der Versteigerungs-
wein

2016 Pittermännchen Riesling Spätlese - Auktion 2017

Mit dem Besitz von gut einem Hektar ist das Dorsheimer Pittermännchen das kleinste Mitglied im exklusiven Klub der besten Weinberge von Schlossgut Diel. Die Bezeichnung geht zurück auf das 16. Jahrhundert, als ein Petermännchen eine kleine Silbermünze war. Der Boden dieser steilen Südlage weist einen hohen Schieferanteil auf, was den feinrassigen Weinen eine erfrischende mineralische Note verleiht. Der Wein vermittelt feine Kräuternoten, zeigt einen filigranen Körper und klingt sehr lange nach.  Das Pittermännchen zählt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preußischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die höchste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDP-Nahe das Pittermännchen als „Große Lage“. Das Prädikat Riesling Spätlese steht für das feinfruchtige Spitzengewächs aus einer Großen Lage.

Ernte:

Selektive Handlese in mehreren Lesedurchgängen von Trauben aus eigenen Weinbergen

Ausbau:

Schonende Kelterung der Trauben. Spontane Vergärung mit Naturhefen. Mehrmonatige Lagerung im Edelstahltank.

Speiseempfehlung:

Passt vorzüglich zu Meeresfrüchten mit einer klassischen Cocktailsauce & würzig- scharfen asiatischen Gerichten. Nach zehn Jahren Flaschenreife auch ein wunderbarer Apéritif.

Idealer Trinkzeitpunkt:

Vier bis fünfzehn Jahre nach der Ernte.

Verkostungsnotiz Jahrgang 2016:

Edler Duft von Schwarzer Johannisbeere, feinwürzige Schiefernote; vielschichtige Fruchtfülle, brillantes Süße-Säurespiel, schier endloser Nachhall. Der Alkoholgehalt beträgt lediglich 7,5 Volumenprozent.

Der Jahrgang 2016:

Nach einem gemäßigten, eher trockenen Winter folgte ein feuchtes und warmes Frühjahr, welches einen frühen Austrieb der Reben begünstigte. Diese Großwetterlage setzte sich in weiten Teilen bis in den Sommer hinein fort. Bei strahlendem Sonnenschein und Wochen fast ohne Niederschlag stellte sich ab Anfang August ein bis zur Lese andauerndes Phänomen ein, welches Winzer gern als „Altweibersommer“ bezeichnen. Diese idealen Witterungsverhältnissen ermöglichte die Ernte von perfekt gereiften Trauben, die eine belebende Frische aufweisen.

Sclossberg Riesling Kabinett Aktion

2015 Schlossberg Kabinett - Auktion 2016

Beschreibung folgt

 
2015 Johannisberg TBA - Auktion 2016

2015 Johannisberg Riesling TBA - Auktion 2015

Beschreibung folgt

 
2016 Pittermännchen Riesling Spätlese - Aktion 2017

2011 Goldloch Riesling Auslese - Auktion 2014

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2016 Pittermännchen Riesling Spätlese - Aktion 2017

2011 Goldloch Riesling Auslese - Auktion 2014

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